Wozu braucht es Arbeitgeber-Marken Mediation

Wozu? Arbeitgeber-Marken Mediation zahlt auf Image ein

Richtig ist, das eine attraktive Arbeitgeber-Marke positiv auf das Unternehmensimage einzahlt. Zum Teil ist dieses Image gestaltbar, zum Teil passiert einiges von alleine. Gezielte Maßnahmen führen dazu, dass das Unternehmen „erste Wahl“ bleibt und ist bei den Anspruchsgruppen. Die Arbeitgeber-Marken Mediation unterstützt bedürfnisorientiert und zielgerichtet.

Bedürfnisorientiert für die Zielgruppe

Im Employer Branding unterscheiden wir unterschiedliche Zielgruppen: die aktiven, die potentiellen Mitarbeiter sowie Zielgruppen die Kernkompetenzen entweder in Anspruch nehmen oder dazu beitragen (Kunden, Lieferanten, Investoren, Bildungseinrichtungen und strategische Partner).

„Employer Branding wird als Instrument zur Kommunikation der Arbeitsgebermarke gegenüber allen Stakeholdern angesehen – gegenüber Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern, gegenüber der Target und der Fan-Group.“

Quelle:
https://www.imw.fraunhofer.de/content/dam/moez/de/documents/Working_Paper/Employer%20Branding_8.pdf

Wahrnehmbarer Nutzen für die Arbeitgeber-Marken Mediation

Erkennbar ist der Nutzen für die jeweilige Zielgruppe und kann generell nachgewiesen werden in:

  • Wirtschaftlichen Kennzahlen (verbesserte Produktivität und Rentabilität, mehr Mitarbeiterempfehlungen, geringere Anwerbungs- oder Neubesetzungskosten, verbesserte Wettbewerbsfähigkeit)
  • Qualitätsfaktoren (erhöhte Kooperationsbereitschaft, Teamzusammenhalt, Zufriedenheit, Perspektiven im Job, starke Identifikation mit dem Unternehmen, Positionierung mit Glaubwürdigkeit)

Begriff Unternehmensimage siehe Glossar.

Weitere Fragen zur Mediation:

Mediation

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