Remote Workforce

örtliche Freiräume sind attraktiv

Flexibles, ortsunabhängiges Arbeiten: aus den Augen aus dem Blick von Führungskräften, kann die Zusammenarbeit im Team erschweren und konfliktreich sein. Eine Herausforderung die „Remote work“ mit sich bringt ist es, sich auf die Flexibilisierungswünsche von MitarbeiterInnen einzustellen. Örtliche flexible Arbeitsmöglichkeiten erhöhen die Attraktivität der Arbeitgebermarke.

Es gibt gute Gründe sich für Homeoffice aus Unternehmersicht zu entscheiden. Sie können Standortnachteile wettmachen und sparen Raum und damit Kosten. Da noch ein geringer Anteil an Unternehmen ein flexibles Arbeiten unabhängig vom Büro anbieten, steigert diese Arbeitsform die Attraktivität der Arbeitgebermarke.
Wo Licht ist gibt es bekanntlich auch Schatten. War ein Unternehmen bisher stark auf Anwesenheit und Kontrolle ausgelegt, kann mit Einführung von „Remote Work“, wie bei jeder Veränderung, Verunsicherung eintreten und auf Kritik stoßen.
Zum Themengebiet passend biete ich Ihren Führungskräften für diese spezielle Aufgabe Schulungen und Konfliktmoderationen an.
Ihre Führungskräfte werden auf mögliche Konfliktsituationen im Team vorbereitet. 

Die Top 3 | Herausforderungen

Remote Workforce Herausforderungen und Inhalte des Training sind:

Zusammenhalt und Wir-Gefühl

Es menschelt nur bedingt, denn der persönlichen Kontakt ist im Vergleich zu einem Arbeitsverhältnis bei dem man sich täglich trifft, viral bestimmt und reduziert. Der Zusammenhalt das Wir-Gefühl kann sich damit nur langsam entwickeln. Mehr Impulse sind nötig um ein Wir-Gefühl entstehen zu lassen.

Klare Absprache und nachvollziehbare Regelungen

Die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb des Unternehmens benötigt klare, nachvollziehbare Regelungen. Zeitnahes Feedback ist dabei von besonderer Bedeutung, denn nicht alles lässt sich vorweg festlegen.

Zwei Welten verbinden

“Büro-” und “Homeworker” lassen schnell eine gefühlte Zwei-Klassen-Gesellschaft entstehen. Es gilt beide Welten zu verbinden.
Scroll to Top