Nicht nur in verfahrenen Situationen kann Mediation helfen: Klären Sie die Qualität Ihrer internen Kommunikation.
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Interne Kommunikation
Erfolgreich wird interne Kommunikation wenn, Mitarbeiter involviert und motiviert werden. Gehört zu werden ist ein erster Schritt.

Als Mediatorin sehe, höre und empfinde ich den Zustand meiner Medianden. Was für mich beobachtbar ist, mache ich an der Sprache fest, mit allen verbalen und nonverbalen Elementen. Das Ergebnis ist dann ein laufender Prozess von Hypothesen und Verständnis dessen, was nicht gesagt wird.

Die Ist-Beschreibung dient dazu, dass Medianden ihre Bedrängnis zum Ausdruck bringen. Eine Gelegenheit also, ihre Sicht darzustellen. Für mich ist dabei der erzählte Bericht Mittel zum Zweck – nicht der Inhalt ist maßgeblich, sondern der Umgang damit und die Form des Prozesses.

Die empathische Erkundung der Bedrängnis soll zur Lösung führen. Dabei gewinnen die Medianden die Fähigkeit zurück, wieder selbst den Konflikt in den Konsens zu führen.

Die dabei verwendete Reibungsenergie setzt kreatives Potential frei.

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