Arbeitgeber-Marken Mediation

FAQ's

Oft gestellte Fragen zu den Themen Mediation, Konfliktlösung, Dialog-Coaching.
Arbeitgeber-Marken Mediation ist ein strukturiertes, vertrauliches Verfahren und hilft Dialoge in Gang zu bringen. Anders als bei den üblichen Mediationen gibt es ein gemeinsames übergeordnetes Interesse – das Image der Arbeitgeber-Marke. Marken-Mediation hilft Ihren Mitarbeiter sich mit dem eigenen Unternehmen zu identifizieren.  Mögliche Ziele sind: Das Wir vor das Ich stellen und die Kooperationsbereitschaft zu entwickeln. Sie ist der Wirtschaftsmediation zurechenbar und dient dazu Ihr Unternehmen weiterhin erfolgreich und zukunftsfitt zu halten.

Ein abgeschlossenes BWL Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien als Basisausbildung, lehrte mich wie die Wirtschaft im Allgemeinen und Unternehmen im Speziellen funktionieren, welche Faktoren Entscheidungen beeinflussen und wie Prozesse und Maßnahmen auf betrieblicher und ökonomischer Ebene ineinandergreifen.
Gerade die Berufspraxis und die damit erworbenen vielfältigen Handlungs- und Problemlösungskompetenzen als Mitarbeiterin, Betriebsrätin und Führungskraft und als Unternehmerin runden mein Profil ab. Die feinen Töne der Dialogfähigkeit habe ich im Zuge meiner Mediationsausbildung entwickelt.

Ich begleite Unternehmen in Phasen der Unsicherheit, Veränderung, Orientierung und Entwicklung.

Mit den Methoden der Mediation unterstützt, legen Sie die zu besprechenden Themen fest und schildern die Herausforderungen aus Ihrer Sicht. Dann entwickeln Sie gemeinschaftlich verschiedene Optionen für die Stärkung einer nachhaltigen Arbeitgeber-Marke. Sie haben in einem geschützten Rahmen die Möglichkeit, Ihre Interessen darzustellen. Über die Arbeitgeber-Marken im Zentrum werden Leitthemen Vertrauen, Orientierung, Identifikation und Leistungswille für verfahrene Situationen / Aufgaben gelöst.
Bei der Arbeitgeber-Marke handelt es sich um den Identitätskern eines Unternehmens. Allen vertretungsbefugten Personen in Organisationen stehe ich einer Erstberatung zur Verfügung. Es dient zur Klärung der Projektaufgabe. Das Erstgespräch hat das Ziel Ihnen ein guten Fahrplan zu erstellen, in welche Richtung die Mediation laufen kann und zu klären ob eine Eignung für diese Methodik vorliegt.

Honorar nach Zeitaufwand (Basishonorar)
Der Stundensatz bezieht sich auf Leistungen in der sogenannten Normalarbeitszeit
zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr und beträgt derzeit EUR 165,00/Stunde (exkl. USt) und entspricht EUR 1.320,00/Beratungstag  (exkl. USt).

Angenommen es gibt ein laufendes oder nachträgliches Gerichtsverfahren so haben eingetragene Mediatoren nicht die Verpflichtung auszusagen. Nach § 157 StPO darf darüber hinaus auch nicht eine Umgehung der Nichtaussage mit Informationen oder Dokumenten von Prozessbeteiligten angeordnet werden.
Vertraulichkeit macht Sinn wenn Informationen nur für einen bestimmten Kreis vorgesehen ist. Damit ist Weitergabe und Veröffentlichung explizit unerwünscht. Speziell für die Mediation bedeutet Vertraulichkeit Stillschweigen nach außen.  Gemeinsam getroffene Vereinbarungsregeln legen fest wie über die Ergebnisse betriebsintern berichtet werden soll.
Die Arbeitgeber-Marken Mediation wird von folgenden Faktoren bestimmt.
  • von der Anzahl und der Themenart
  • von den Beteiligten an der Mediation
  • Vor der Zeitverfügbarkeit der Beteiligten
wie kooperativ jemand ist hängt nicht nur vom Wollen sondern auch vom Können ab. Die Mediation fördert die Dialoge und benötigt dafür ein Spielfeld, einen Trainer, klare Regeln und eine Strategie. Damit werden Kooperationen statt Konfrontationen in Schwung gebracht.
  • Um Arbeitgeber-Marken Bewertungen zu erhöhen,
  • um eine gemeinsam getragene Außendarstellung zu finden,
  • für einen Frischekick,
  • und flankierend bei Changeprozessen.
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