Die Begehrlichkeit im Employer Branding

Eigentlich spricht nichts dagegen sich im Arbeitsmarkt von anderen im Wettbewerb positiv abzuheben.

Was macht also die Begehrlichkeit vom Employer Branding aus?

Durst, Hunger, Gier, Lust wecken Begehrlichkeit. Im übertragenen Sinn stellen Sie sich vor, ein heißer Sommertag vor Durst klebt Ihnen die Zunge am Gaumen. Und dann ein Getränk zum Greifen nahe. Ja, da sind wir bei der Begehrlichkeit und um die sollte es im Arbeitgeber-Marken Branding gehen.

Wie wird die Arbeitgeber-Marke suggeriert und was wird mit ihr vermittelt?

Eine Fangfrage Sie ahnen es. Man kann Durst nicht suggerieren. Dennoch interpretieren wir alle in einer attraktiven Arbeitgeber-Marke, Werte die einem persönlich wichtig sind.

Eine starke Arbeitgeber-Marke demonstriert:

  • Image und Wirtschaftlichkeit.
  • Kraft und Energie.
  • Führungsanspruch am Markt/ in der Branche.
  • Vorhandene Ressourcen, dass genügend/engagierte Mitarbeiter für Service/Produktion aktuell und zukünftig verfügbar sind.
  • Gelebte, sichtbare Kulturwerte.
  • Vertrauen in das Unternehmen, dass gesetzte Ziele erreichbar sind.
  • Stimmigkeit.
  • Flexibilität, um Krisen und Wandel zu rocken.
  • Einigkeit.
  • Teile des Ganzen, werden in ihrer Wichtigkeit dargestellt.
  • Entschlossenheit.

Mit diesem Potential im Gepäck braucht Employer Branding eine fokussierte Strategie. Die Bereiche erstrecken sich von der Anwerbung, Bindung und Entwicklung von Mitarbeitern hin zur nachhaltigen Leistungsbereitschaft. Dialoge nehmen dabei eine besondere Bedeutung ein.

Eine dialogfähige Arbeitgeber-Marke rückt Ihre Brand ins perfekte Licht.

Einige Beispiele für Arbeitgeber-Marken Dialoge sind:

  • Mitarbeitergespräch
  • Einarbeitungsprogramme
  • Führungsnachwuchsprogramme
  • Schulung, Training und Moderation
  • Mediation in Konfliktfällen

Siehe: https://www.training.at/lexikon/personalentwicklung

Kleine und mittelständische Unternehmen verfügen über weniger Kapazität und Zeit. Da Personalentwicklung oft „Chefsache“ ist.

Verzichten Sie nicht darauf Ihre Mitarbeiter zu Markenbotschafter Ihrer Arbeitgeber-Marke zu machen. Bewahren Sie sich ein kühlen Kopf auch für heiße Sommertage 😉

Begriff Anwerbung siehe Glossar.

 

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