Vernetztes Arbeiten fühlt sich wie an?

Mit diesen Erwartungen und Fragen kam ich in die Veranstaltung und wurde in einem Praxis-Workshop moderiert von Artaker, nicht enttäuscht.

In einer exklusiven Kleingruppe ging es um einen ersten Praxistest. Dazu wurden den Teilnehmern vordefinierte Rollen angeboten, die in einer Demoversion ihr fiktives digitales Arbeitsumfeld, kennenlernen konnten.

Microsoft 365 in Kombination mit Exchange, OneDrive, SharePoint, Skype und Microsoft Teams vermitteln einen Eindruck darüber, wie vernetzte Teams über unterschiedliche Standorte hinweg, gemeinsam an Dokumenten arbeiten und in ihrem täglichen Tun über unterschiedliche Kommunikationskanäle effizient zusammenarbeiten.

Mein persönliches Resümee lautet:

  • Der digitale Austausch wird die Summe von Nachrichten nicht reduzieren.
  • Die Toolvielfalt wird man letztlich sinnvoll verbinden müssen.
  • Microsoft Teams scheint betriebsintern, mit seiner Chatfunktion und der Nutzung unterschiedlicher mobiler Endgeräte (Smartphones, Tablets und Laptops …) seinen Charme zu besitzen.
  • Es etabliert sich zunehmend damit eine neue Arbeitsmethodik, um Prozesse neu zu denken und zusätzliche Geschäftsmodelle zu erobern.

Ich sehe den Austausch über die Unternehmensgrenze hinaus kritisch. Ganz klar wird das persönliche Gespräch in einem digitalen Austausch weiterhin notwendig sein. Mehr denn je braucht es in der Unterschiedlichkeit der Arbeitsaufgaben einen guten Kommunikationskanal-Mix.

Hilfreich für weiteres Wissen ist dazu dieser Link:

https://mva.microsoft.com/

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