Nach 6 Wochen Kurzarbeit, begreife ich die aktuelle Krise als Chance.  Das war nicht immer so. Als Angestellte bin ich mit dem Problem konfrontiert, dass eine vormals boomende Branche gerade mit der Unsicherheit ihrer Geschäftsgrundlage, hart kämpft.

Nebenberuflich selbständig sein war der Plan, um eine Erwerbsalternative zu haben und das finanzielle Risiko zu minimieren.

 

Daher war es wichtig für mich zu klären inwieweit die Krise mich ebenso als Selbständige trifft.

Was macht Covid-19 mit mir als Unternehmerin?

 

Eine saubere Analyse bringt das Erstaunliche zu Tage. In einer größeren Distanz betrachtet bietet mir diese Krise eine Chance. Denn ehrlich gesagt:

Was sind die Auswirkungen dessen, was passiert ist, für das große Ganze?

In der Krise hat sich gezeigt, dass ich meinen Job als Angestellte behalten konnte. Eine gewisse Unsicherheit ist da ja, doch überwiegt eine solide Vertrauensbasis.

Meine Nebenerwerbsselbständigkeit nimmt Fahrt auf. Am Tag der Arbeit habe ich mein Projekt Tandem-Job veröffentlicht.

https://www.presseradar.de/2020/05/01/tandem-job-und-die-neue-art-sich-in-der-personalintensiven-hotellerie-bei-nachwuchsengpaessen-zu-positionieren/

Es gab dafür mediale Berichterstattung. Vielleicht liegt es daran, dass meine Initiative für Tandem-Jobs uns anregt über Perspektiven nachzudenken.

So wie ich die Krise als Chance zu begreifen gelernt habe.

Oder vielleicht liegt es daran, dass ich den alternativen Weg zu gehen jetzt bereit bin.

Definitiv ist meine Nebenerwerbsselbständigkeit jetzt mehr TUN als reden 😊.

Ja und der entscheidendste Punkt ich habe meine Kompetenzen weiter ausbauen und stärken können.

 

Die Folge

ich stelle mich breiter auf: mehr dazu im folgenden Blogbeitrag „Konfliktklarheit als Weddingplanner„.

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