Um Bildungsinteressierte anzulocken, lässt die BeSt³ mein Herz nicht höher schlagen – trotz guter Besucherfrequenz!

Österreichs größte Bildungsmesse empfinde ich als wenig zeitgemäß. Tipps, wie Sie als Aussteller die eigene Arbeitgeber-Marke ins rechte Licht rücken, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Schüler wissen, dass sie sich auf ihre Zukunft mit einer guten Ausbildung am besten vorbereiten. Sie wählen ihre Fachkurse so, dass sie einen guten Schnitt bekommen. Und Studenten ihre Fächer so, dass sie einen Job finden. Ob sie dafür nach Besuch der BeSt³ besser vorbereitet sind, bleibt offen.

Meine Ideen, wie Ihr Außenauftritt zu einer Roadshow wird, die interessierte Messebesucher anzieht und nicht abschreckt.

Bringen Sie Verbindlichkeit ins Spiel

Werbeprospekte in Form von Studienführern und -katalogen lassen sich digital verpacken. Ein QR-Code zum angebotenen Lerninhalt steigert die Chance, Kontaktdaten für eine Nachbearbeitung zu sammeln und reduziert Ihr Werbebudget.

Ihr Angebot und die Werte Ihrer Arbeitgeber-Marken sichtbar machen

Als Bildungseinrichtung stehen Sie für praxisnahe Ausbildung, globale Vernetzungen und innovative Forschungseinrichtung? Dann zeigen Sie, wie Sie zukünftige Studierende darin unterstützen. Nur die besten Chancen zu versprechen, reicht nicht aus.

Machen Sie mehr daraus

Gerade in der Vielfalt anderer Anbieter Orientierung zu bieten, ist möglich? Ja – greifen Sie das Farbleitsystem des Messeplans auf. Machen Sie das Farbcodesystem gut sichtbar und erleichtern Sie damit den Interessierten Sie zu finden.

Ihr Messepersonal repräsentiert Ihre Arbeitgeber-Marke

Interessierte persönlich zu beraten und Zielgruppen anzusprechen bedeutet, sich im Vorfeld zu überlegen, welche Zielgruppen interessant sein können. Für Aussteller ist es eine gute Kontaktchance zu zukünftigen MitarbeiterInnen.

Was mir gut gefallen hat

Die App der Karriereschmiede von REWE: Die, die Messebesucher interaktiv in den Bann ziehen – das ist auf der BeSt³ gut gelungen. Hier wurde nicht nur die nächste Generation zu einem Wissensduell verführt.

Auf ihre eigenen Arbeitgeber-Marke angesprochen, verrät mir Doris Rannegger:

„Uns ist auf unserem Messestand wichtig, dass wir den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die Ausbildung bei uns im Unternehmen geben. In einer digitalen und modernen Welt passen wir unsere Lehr- und Ausbildungsmethoden an – und zwar online, interaktiv und jederzeit verfügbar. Zusätzlich wird bei dem Quiz spürbar welche Breite und Tiefe in der Ausbildung im Einzelhandel erforderlich ist und bei uns auch geboten wird. Kommen Sie auf einer der nächsten Lehrlingsmessen bei uns am Messestand vorbei und überzeugen Sie sich selbst von unserem Angebot für Lehrlinge und Mitarbeiter/innen.“
Doris Rannegger
Leiterin der REWE Group Karriereschmiede

Sie möchten mehr zur Attraktivität der Arbeitgeber-Marke erfahren?

Dann lassen Sie uns gerne dazu telefonieren!

Und abschließend

eine Buchempfehlung

Der verbotene Ort oder die inszenierte Verführung. Unwiderstehliches Marketing durch strategische Dramaturgie – von Christian Mikunda.