Wenn Arbeitgeber als fordernd, förmlich und unstrukturiert bezeichnet werden, liegt es zumeist an der Kultur und Wertekommunikation im Unternehmen.

Employer Branding befindet sich im Umbruch. Von der „Komm und bleib“ hin zur „Komm und gestalte mit“ Ideologie verändern sich die Anforderungen für Führungskräfte, Betriebsräte und Unternehmer. Da gilt es gerade in der inneren Kommunikation wachsam zu sein.

In der täglichen Zusammenarbeit geht es ganz wesentlich um Werte. Entscheidend ist für jedes Unternehmen, wie Werte gelebt werden und welche Relevanz die einzelnen MitarbeiterInnen ihnen einräumen.

Danach bringen sich MitarbeiterInnen ein

Das wiederum schlägt sich nieder auf die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen.

Zwei Drittel der Deutschen boykottieren Arbeitgeber mit einem schlechten Ruf.

Das ergab eine deutsche Studie von Gruner+Jahr-Agentur Territory Embrace aus dem Vorjahr.

Um sich über Arbeitgeber-Werte zu informieren, wünschen sich MitarbeiterInnen Workshops, Schulungen und Events, also den direkten Kontakt. Informationen zu diesem Thema, die im Intranet oder auf der Webseite zu finden sind, berühren nicht so eindrucksvoll und nachhaltig. 

In meinen Seminaren verwende ich den Rahmen der Mediation als Technik – ein Zugang, der im deutschsprachigen Raum gänzlich neu ist.